Stadtteil
Handschuhsheim
Das nördlichste Heidelberger Quartier mit dörflichem Charakter – Tiefburg-Ruine, alte Bauernhöfe, Weinberge und der Mühlbach.
Handschuhsheim (von Heidelbergern liebevoll „Hendesse" genannt) ist mit über 1.200 Jahren Geschichte einer der ältesten Stadtteile. Die Tiefburg-Ruine, historische Bauernhöfe und Hofreiten im alten Ortskern und die Weinberge am Heiligenberg geben dem Quartier seinen Charakter zwischen Dorf und Stadtteil.
Handschuhsheim gehört zu den ältesten besiedelten Orten der Region und hat sich trotz Eingemeindung viel dörfliche Eigenständigkeit bewahrt. Im historischen Ortskern rund um die Tiefburg (einer mittelalterlichen Wasserburg-Ruine) reihen sich Fachwerkhäuser, alte Höfe und die Kirche St. Vitus aneinander.
Am Hang des Heiligenbergs wird bis heute Wein angebaut, und Streuobstwiesen prägen den Übergang in den Odenwald. Wochenmarkt, Vereinsleben und traditionsreiche Feste geben „Hendesse“ ein starkes Gemeinschaftsgefühl. Für Wanderer ist der Stadtteil ein guter Startpunkt hinauf zum Heiligenberg mit Thingstätte und Klosterruine.

Sehenswürdigkeiten rund um Handschuhsheim
Handschuhsheim ist in erster Linie ein Wohn- und Lebensquartier - die klassischen Top-Sehenswürdigkeiten Heidelbergs liegen überwiegend in der Altstadt, nur wenige Minuten entfernt. Von hier aus erreichst du Schloss, Alte Brücke und Philosophenweg bequem mit Bahn, Bus oder Rad.
Hotel-Karte
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